Über Barmag

Barmag ist ein führender Anbieter von Filamentspinnsystemen zur Herstellung von Chemiefasern, Texturiermaschinen, Bulked-Continuous-Filament-Systemen sowie Stapelfaseranlagen- und Vliesstofflösungen.
Nach Erhalt aller behördlichen Genehmigungen wird Barmag als eigenständige Division «Man-made Fiber» innerhalb des Rieter-Konzerns betrieben. Zu Barmag gehören die etablierten Produktmarken Barmag, Neumag und Nonwoven. Zusammen mit dem Angebot an Polykondensations- und Extrusionssystemen und deren Schlüsselkomponenten deckt Barmag somit den gesamten Herstellungsprozess ab – vom Monomer bis hin zum texturierten Garn – und bietet dabei kundenorientierte Engineering-Dienstleistungen an. Abgerundet wird das Produktportfolio durch Automations- und Digitalisierungslösungen. Darüber hinaus offeriert Barmag hochpräzise Zahnraddosierpumpen für die Textilindustrie und andere Branchen, darunter die Automobil-, Chemie- und Farbenindustrie.
Die Hauptmärkte für das Barmag-Produktportfolio befinden sich in Asien, insbesondere in China, Indien, der Türkei sowie den USA. Weltweit beschäftigt Barmag rund 2 600 Mitarbeitende und ist in 120 Absatzmärkten mit Produktions-, Vertriebs- und Serviceorganisationen vertreten. In den Forschungs- und Entwicklungszentren in Remscheid, Neumünster (Deutschland) und Suzhou (China) entwickeln hochqualifizierte Ingenieure, Technologen und Techniker sowohl innovative als auch technologisch führende Produkte.
Im Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von Barmag steht die Energie- und Ressourceneffizienz. Seit 2004 unterstützt das Nachhaltigkeitsprogramm e-save Kunden dabei, CO2 einzusparen – bislang über 15 Millionen Tonnen. Die Neumag EvoSteam Stapelfaseranlage verfügt für die Produktion von PET-Stapelfasern über das bluesign VERIFIED DATA Label. bluesign ist ein unabhängiges Verifizierungssystem in der Textilindustrie, das die Umweltauswirkungen der Produktion bewertet und zertifiziert – etwa den Wasserverbrauch, den Einsatz von Spinnpräparationen, den thermischen und elektrischen Energiebedarf sowie den CO₂-Fussabdruck.